Zum einen stechen Linke aller Couleur darin hervor, zu glauben, die besseren Menschen zu sein. Selbige Fehleinschätzung zeigt sich in Sachen Humor: die links-grünen Spaßbremsen fallen nach ihrem Zigeunerbraten- und Mohrenkopf-Dschihad nun über das Bier her.
Der Bierdeckel aus dem Hofbräuhaus Transtein ist der Stein des links-grünen Anstoßes. Darauf zu sehen: Brauereichef Maximilian Sailer gibt seiner, in ein Dirdl gewandeten Frau Brigitte einen Kuss und sie schaut auf ein volles Weißbierglas. Der Werbespruch: „Hilft in Sekunden – wirkt für Stunden“, ist auf den bereits zwei Jahre alten „Skandal-Bierfilz“ dazu zu lesen.
Darüber aufgeregt hatte sich im letzten Monat die Selbstkontrolleinrichtung der Werbewirtschaft und die Brauerei dafür kritisiert. Denn: Der Werbeslogan in Verbindung mit den „sich umarmenden Protagonisten“ suggeriere, der Konsum von Alkohol könne „zu einem leichteren, unbeschwerten Lebensgefühl, auch im zwischenmenschlichen Bereich“ beitragen. „Dies könne als Aufforderung zu missbräuchlichem Alkoholkonsum missverstanden werden“, berichtete die Chiemgau24.de.
„Sie greifen uns schon wieder an, die scheinheiligen Moralisten“, stellt Hofbräuhaus-Geschäftsführer Josef Schuhmacher fest. Jedoch ist auch in diesem Fall zu erwarten, dass sich Schuhmacher von den linken Spaßbremsen und Berufserziehern nicht beeindrucken lässt. Bereits 2016 tobten diese wegen eines Werbeplakates der Brauerei auf. Dieses zeigte einen maximalpigmentierten jungen Mann in Lederhose und dem Spruch „A Preiß ko ni a Bayer werdn, a Neger aber scho“. Ein Jahr später fielen die die spaßbefreiten Reglementierern in die nächste Schnappatmung und deckten den ersten „Skandal-Bierdeckel“ auf. Der Spruch „Was darf’s sein?“ über dem Dekolleté einer Bedienung mit zwei Mass Bier wurde damals umgehend als „diskriminierend und sexistisch“ gebrandmarkt.
Hofbräuhaus-Chef Schumacher stellte fest: „Das ist eine fesche Kellnerin. Das Dirndl ist keine Burka. Das muss man mal festhalten.“
Zum aktuellen Rumgeheule des deutschen Werberates, dass durch den Bierdeckel suggeriert werde „Alkohol könne zu einem leichteren, unbeschwerten Lebensgefühl, auch im zwischenmenschlichen Bereich beitragen“ meint die Brauerei: „Stimmt! Besser hätt ma’s gar net z’sammfassen können! “ (SB)
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