Sawsan Chebli, die islamische SPD-Sprechpuppe im Amt der „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement“ ordnet für uns ein, was Fremdenfeindlichkeit und was verdammt noch mal Islamfeindlichkeit/islamfeindlicher Rassismus ist. Der öffentlich-rechtliche rbb folgt der selbsternannten Einordnerin bedingungslos.
Im Bezirk Neukölln soll eine Frau laut Polizeimeldung am späten Freitagabend eine Zwölfjährige attackiert haben. Sie soll versucht haben, dem Mädchen den muslimischen Schutz vom Kopf zu reißen. Der öffentlich-rechtliche Sender rbb verpackte das Geschehnis unter der Überschrift „Drei Mädchen in Berlin fremdenfeindlich attackiert“ in die Worte: „Zwei Jugendliche und ein Mädchen sind in Berlin fremdenfeindlich beleidigt und …..“ auch RTL Online, die Bild-Zeitung oder B.Z. Berlin schrieben von fremdenfeindlicher Beleidigung oder Attacke.
So nicht! Das macht einmal mehr Sawasan Chebli, das islamische SPD-U-Boot klar und zwitschert am Samstag folgende Einordung für diejenigen, die schon länger hier leben:
Falls es noch nicht angekommen sein sollte, dass der Islam mit all seinen rückständigen, menschenverachtenden Ausprägungen zu Deutschland gehört, formuliert uns Chebli nochmals die Realität und zwitschert:
So wundert sich ein Kommentator und schreibt Chebli in den Kommentarbereich: „Beachtliches Engagement das Sie für das Abreissen eines Kopftuchs zeigen. Die Zahl der Straftaten von Muslimen gegen Ungläubige ist zig mal höher. Da hört man nichts von Ihnen. Sie haben sich klar auf die Muselseite positioniert. Ich verstehe das und ordne Sie auch zu dieser Kategorie.“
Der Zwangsgebühren finanzierte Sender rbb scheint jedoch die selbstberufene SPD-Einordnerin Chebli verstanden zu haben, folgt ihrem Wunsch und ändert die Überschrift wie gefordert:
Ein aufmerksamer Kommentator fragt die Islamkämpferin: „Woher wollen Sie wissen, dass diese Angriffe sämtlich islamfeindlich waren? Aus der Meldung der Polizei geht nicht hervor, ob die beiden syrischen Mädchen Muslimas sind. Denkbar ist, dass sie Christinnen, Jesidinnen oder Drusen sind“. Die Frage des Kommentators, an die rbb-Redaktion, ob diese nur Staatsekräterinnen antwortet, bleibt bislang unbeantwortet.
Lesen Sie dazu auch den Beitrag des ehemaligen Chefredakteurs Thomas Böhm:
(SB)
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