StartZARONEWS PresseAgentur„Kinderreiche Familien aus Osteuropa“ zwingen Ex-Fußballprofi zur Geschäftsaufgabe

„Kinderreiche Familien aus Osteuropa“ zwingen Ex-Fußballprofi zur Geschäftsaufgabe

NRW/Duisburg – Der ehemalige Fußballprofi Gregor Grillemeier hat nun nach 23 Jahren seinen Sportartikelladen in Duisburg abgesperrt. Der Grund: Seit mehreren Jahren ziehen „kinderreiche Familien aus Osteuropa“ in die Gegend und machten dem Ladenbesitzer Grillemeier „das Leben schwer“.

So bezeichnet zumindest der Focus den Umstand, dass Grillemeier, der seit 23 Jahren erfolgreich sein Sportartikelgeschäft des Hamborner Altmarkts in Duisburg führte und nun aufgeben und umziehen musste, weil „kinderreiche Familien aus Osteuropa“ in die Gegend zogen, vor seinem Landen marodierten und Berge von Müll hinterließen. Und das über Jahre hinweg.

„Leider mussten wir schweren Herzens schließen“, so der 59-jährige ehemalige offensive Mittelfeldspieler gegenüber der „WAZ“.

Anwohner bestätigten die Darstellung Grillemeiers zu den Zuständen im Duisburger Stadtteil. Sowohl Kinder als auch Erwachsene der Familien hätten es sich regelmäßig vor und neben dem Sportgeschäft gemütlich gemacht. Abends und nachts wäre das dann sogar direkt im Eingang von Grillemeiers Geschäfts der Fall gewesen. Dort saßen die Osteuropäer auf mitgebrachten Holzbänken beisammen. Am nächsten Morgen türmte sich Müll in Form von „Pappbecher, Kerne, Papier, Essensreste“ und „viel Spucke“, die „absolut ekelhaft und eine Zumutung“ gewesen wären, vor dem Ladengeschäft, so Grillemeier weiter zur „WAZ“. Auch tagsüber hätte der Albtraum kein Ende genommen.

Kinder, die nicht in die Schule gingen, lungerten vor dem Geschäft herum und kippten ihren Müll, wie die Eltern am Abend, in den Eingang des Ladens, so der ehemalige Fußballer. Sie hätten sogar nicht davor zurückgeschreckt, das Geschäft praktisch zu plündern. Der ehemalige Torjäger sei regelmäßig „heimgesucht“ worden, so Nachbarn und Anwohner. Anderen Gewerbetreibenden in der Straße sei es nur deswegen nicht so schlimm ergangen, weil diese Gitter vor den Geschäften hatten oder in höheren Stockwerken wohnten.

Immer wieder habe der 59-jährige Grillenmeier um Hilfe beim Ordnungsamt oder der Polizei gebeten. Nachdem diese ungehört verhallten, entschloss sich der Ex-Fußballprofi schweren Herzens zum Umzug, durch den er viele Stammkunden verloren habe. (SB)

@jouwatch

Quelle!:

Empfohlene Artikel
- Advertisment - Beschreibung des Bildes