StartZARONEWS PresseAgentur„Ligue du LOL“: Französischer Facebook-Club der „Frauenhasser“ aufgeflogen

„Ligue du LOL“: Französischer Facebook-Club der „Frauenhasser“ aufgeflogen

Schnappatmung beim SPIEGEL. In Frankreich ist eine Facebook-Gruppe feministischer Männerhasserinnen … moment, eine nichtfeministische Männergruppe aufgeflogen, die Frauen nicht richtig ernstgenommen hat. Das Abendland ist in seinen Grundfesten erschüttert. Der jouwatch-Beitrag zur allgemeinen Beruhigung.

Frau Sonja Peteranderl vom SPIEGEL zeigt sich entsetzt. Sie haben richtig gelesen: Peteranderl, nicht Petraanderl.

„In einer französischen Facebook-Gruppe haben Männer digitale Attacken vor allem gegen Frauen koordiniert – jetzt sind sie aufgeflogen. Unter den Gruppenmitgliedern befinden sich einflussreiche Journalisten und Kreative.“, schreibt sie. Das bestätigt meinen Eindruck, daß es sich bei den Duckmäusern vor dem Feminismus nicht um die Hellsten handeln kann.

Gegründet worden war die Facebook-Gruppe im Jahr 2009 von Herrn Vincent Glad, einem Journalisten, der bis zum Bekanntwerden als Gründer der „Ligue du LOL“ bei der französischen Zeitung „Libération“ gearbeitet hat. Irgendwelche Expertern fragen sich nun, warum er wohl nicht mehr dort arbeitet. Jedenfalls kriecht er dieser Tage rückgratlos zu Kreuze. Auf Twitter formulierte er nun eine Distanzierung samt zähneknirschender Entschuldigung. „Aber schnell ist unsere Art, Spaß zu haben, sehr problematisch geworden.„, soll Herr Glad getwittert haben, berichtet Frau Peteranderl. Außerdem habe er behauptet, daß die Sache etwas aus dem Ruder gelaufen sei.  Sie schreibt, Herr Glad habe zu seiner Rechtfertigung behauptet, die sozialen Netzwerke seien für die Trolle eine Art „Spielplatz“ gewesen. Das Ausmaß und die Folgen des Cybermobbings seien ihm erst jetzt bewusst geworden.

Unsereiner fragt sich, warum sich Vincent Glad überhaupt gerechtfertigt hat, anstatt einfach auf das Gebirge an dokumentiertem, feministischem Männerhaß zu verweisen, das schon lange vor der Erfindung sozialer Netzwerke entstanden war. Das hätte er mit Leichtiigkeit tun können, hätte er sich einmal bei der französischen Version jener überaus verdienstvollen Enzyklopädie für feminismusfreies Wissen umgesehen, welche den stolzen Namen wikimanniaträgt. Daß er das offenbar unterlassen hat, darf man getrost als ein schweres Versäumnis bezeichnen, wie man an folgenden Zitaten führender Feministinnen einwandfrei belegen kann.

1. Valerie Solanas„Das Leben in dieser Gesellschaft ist ein einziger Stumpfsinn, kein Aspekt der Gesellschaft vermag die Frau zu interessieren, daher bleibt den aufgeklärten, verantwortungsbewussten und sensationsgierigen Frauen nichts anderes übrig, als die Regierung zu stürzen, das Geldsystem abzuschaffen, die umfassende Automation einzuführen und das männliche Geschlecht zu vernichten.“

Valerie Solanas ist jene Gelegenheitsprostituierte gewesen, welche die Schüsse auf Andy Warhol abgegeben hatte. Sie ist Verfasserin des „Manifests zur Vernichtung der Männer“ (S.C.U.M. – society for cutting up men). In diesem phantasierte sie zudem von öffentlich zu errichtenden Gaskammern, welche Männer aufsuchen können, sollten sie ihre eigene Minderwertigkeit eingesehen haben und nicht mehr ertragen können. Die bundesdeutsche Gleichheitsfeministin Alice Schwarzer ließ sich zu Valerie Solanas ein wie folgt: „Das ist es wohl, was den Frauen, wie allen unterdrückten und gedemütigten Gruppen, am meisten ausgetrieben worden ist: der Mut zum Hass! Was wäre eine Freiheitsbewegung ohne Hass?“

Der Schweizer René Kuhn postete ein Solanas-Zitat auf der Seite der IGAF-Schweiz und vertauschte dabei, ohne darauf hinzuweisen, die Wörter „Mann und „Frau“. Seine Resümee: „Während der kurzen Zeit, als dieser Text unkommentiert aufgeschaltet war, erreichten mich zahlreiche Mails von Sozialtanten und Studiengängern der Soziologie mit üblen Beschimpfungen. Vielleicht müssten diese zuerst einmal vor der eigenen Türe kehren und sich vergewissern, was ihre Vorbilder ‚zum Besten‘ geben.“

2. Andrea Dworkin„Ich möchte einen Mann zu einer blutigen Masse geprügelt sehen, mit einem hochhackigen Schuh in seinen Mund gerammt wie ein Apfel in dem Maul eines Schweins.“ – Feuer & Eis, Suhrkamp 1993, ISBN 3-518-38729-4

3. Louise Chermin: „Männer sind unsere Feinde.“

4. Mary Daly„Wenn das Leben auf diesem Planeten überleben soll, muss es eine Entseuchung der Erde geben. Ich denke, das wird von einem evolutionären Prozess begleitet sein, der in einer drastischen Reduktion des männlichen Bevölkerungsanteils mündet.“

5. Marilyn French„Männer sind Nazis durch und durch; ihr Tod ist also historisch gerechtfertigt.“

6. Maureen Green: „Ein toter Vater ist Rücksicht in höchster Vollendung.“ – zitiert von der „EMMA„-Redakteurin Leona Siebenschön, publiziert von Alice Schwarzer.

7. Ursula von der Leyen„Ich finde es nicht schlimm, dass Mädchen in Sachen Bildung an den Jungen vorbeiziehen.“

8. Sigrid Schmitz: „Feministische Forschung rüttelt am Objektivitäts­mythos der Naturwissenschaften, sie verunsichert.

9. Morgan Robin, Herausgeberin des „Ms. Magazine“: „Ich finde, Männerhass ist eine mögliche und ehrenwerte politische Handlung.“

Das waren nur 9 von unzähligen Beispielen für das, was Georg Friedenberger zu seinem Buch „Die Rechte der Frauen – Narrenfreiheit für das weibliche Geschlecht“ veranlasste. Friedenberger (*1941) war Mitarbeiter im Bundesministerium für Justiz und hat aus nächster Nähe mitbekommen, wie Feministinnen sowohl deutsche Gesetzgebung als auch deutsche Rechtsprechung gekapert haben. Sehr lesenswert auch sein Aufsatz über die feminisierte Justiz.

Zurück zu Frau Peteranderl vom SPIEGEL. Sie barmt: „Ich fühlte mich, als würde ich vor einem Scharfschützen davonlaufen, glücklich, den virtuellen Kugeln einer verrückten Armee zu entkommen“, beschreibt eine Feministin, wie sie die Troll-Attacken auf Twitter erlebt hat. „Mit jedem Tweet, mit jedem geteilten Foto fürchtete ich, zu Boden gebracht zu werden.“ Ihr sei bewusst gewesen, dass sie für jede Meinungsäußerung bezahlen müsse.“ – Meine Güte, so arg hat es die Gruppe „Ligue du LOL“ getrieben?

So viel steht fest: Ein Jahrhundert reicht nicht aus, um Feministinnen für alles das bezahlen zu lassen, was sie angerichtet haben. Diese fürchterlich dummen Weiber haben sich von Linken als Ersatzproletariat mißbrauchen lassen, sich aufhetzen lassen gegen ihren einzigen natürlichen Verbündeten, den Mann – und sie haben ihn ohne Sinn und Verstand in höchstem Maße verraten. Nun stehen sie da wie charakterlose, egozentrische Verräterinnen, nachdem sich Linke ein neues Ersatzproletariat auserkoren haben: Die Moslems. Der alte Friedrich Engels hat ausgedient mit seinem Zitat: „Er [der Mann] ist in der Familie der Bourgeois, die Frau repräsentiert das Proletariat„. Und meinereiner wird nicht einen Finger mehr rühren, um einer Feministin das Leben oder sonst irgendwas zu retten. Geht einfach sterben, ihr schreiend widerwärtigen, strunzdummen Verräterinnen am Menschen in seiner Einheit von Mann und Frau! Ihr habt jeden Männerhass der Welt verdient, vor allem denjenigen der Männer, die in ihrer eigenen Jugendzeit eurer „Emanzipation“ wohlwollend gegenüber gestanden haben. Ihr habt es vermasselt, ihr gräßlichen Xanthippen!

„Sexuelle Belästigung“ – Foto: Screenshot Facebook

Frau Peteranderl im SPIEGEL: „Feministische Autorinnen, Journalistinnen und YouTuberinnen berichten davon, wie sie sexistische Beleidigungen erhielten, aber auch Fotomontagen oder pornografische GIFs, auf die Bilder ihrer Köpfe montiert worden seien.“ – Und das war noch viel zu wenig.

Was sind sexuelle Belästigung, Dressur und fehlende Eigenverantwortlichkeit?

Die junge Frau im hier gezeigten Bild ist eine sexuelle Belästigerin. Schamlos drückt sie auf männlichen Knöpfen herum und bekommt die Unterstützung von Frauen wie Frau Peteranderl, falls Männer so reagieren, wie sie eben reagieren, wenn man auf ihre Knöpfe drückt. Das ist versuchte Dressur. Keinen Ton will ich hören, wenn ihr riskanter Ausflug in die Öffentlichkeit milde mit „blöder Anmache“ quittiert wird. Es sei denn, Feministinnen geben endlich zu, daß sie zu blöde sind, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen. Frauen, die so durch die Öffentlichkeit spazieren, brauchen sich nicht einen einzigen Jammerton zu erlauben über das, was ihnen unterwegs passiert. Wofür halten die sich eigentlich? – Für unschuldig in was genau? In ihrer Unzurechnungsfähigkeit?

Sonja Peteranderl: „Die Journalistin Lucile Bellan beschreibt in einem Bericht für „Slate“, wie sie und ihr Partner aufgrund ihrer feministischen Positionen immer wieder angegriffen wurden und welche Folgen die Onlineattacken für die Betroffenen haben. „Diese Menschen sind misstrauisch, sie haben soziale Netzwerke verlassen, haben sich entschieden, nie für bestimmte Medien zu arbeiten„. – Wundervoll. So soll es sein.

Leider aber ist es wohl auch im Jahre 2019 noch so, daß Feministinnen komplette Narrenfreiheit genießen – und daß es der SPIEGEL ist, der diese Narrenfreiheit als „Errungenschaft“ verteidigt.

Wütender Aufruf

Kommt endlich zur Besinnung, ihr linken Affen. Und befreit euch endlich von dem Wahn, ihr Männer, daß IHR die Macht hättet. Ihr hattet sie nie! Haarige Nutztiere wart ihr von Anbeginn an – und zwar genau ab dem Tag, als sich Adam von Eva den Apfel hat aufschwatzen lassen. Die Wahrheit ist: Die Mehrheit von euch sind armselige Minnesänger geblieben, seit der unselige Walther von der Vogelweide das Licht der Welt erblickt hat. Und daß euch heute eine Sawsan Chebli, eine Angela Merkel, eine Ursula von der Leyen und ein ganzes Weibsengeschwader mitsamt seiner hanebüchenen Inkompetenz auf der Nase herumtanzen kann, liegt einzig daran, daß ihr eitlen Gockel nie wahrhaben wolltet, wie sehr ihr in eurer ewigen Dienerfunktion den Weibsleuten seit jeher jede schwierige Entscheidung und alle Verantwortung abgenommen habt. Wo sollen sie es denn herhaben? Daher, daß irgendwann vor hundert Jahren irgendwelche Linken draufgekommen sind, per ordre de mufti zu verfügen, die Menscheitsgeschichte sei eine ganz andere, als die, die sie nun einmal ist? Daß die Geschichte des Geschlechterverhältnisses eine von der Unterdrückung der Frau gewesen sei? Schaut euch doch das Trauerspiel an, idealtypisch verkörpert in jener „Schießbudenfigur“, die ein gewisser Philipp Amthor darstellt. Dieses adrette Funktionsbübchen wurde jüngst nicht umsonst als einziger „Mann“ in eine Talkshow zum Thema „Abtreibung“ eingeladen, wo es dann als einziger Beschwanzter in einem Kreis von lauter femi-progressistischen, schreiend egozentrischen Xanthippen den „männlichen Standpunkt“ vertreten durfte. Jeder Farid Bang lacht sich nur noch schief über euch. Ihr seid eine einzige Farce!

Und merkt euch Erich Kästner: „Nie dürft ihr so weit sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken“. Hier sind knallharter Widerstand, totale Verweigerung und Subversion ohne Ende angezeigt. Die Feministen wollen Krieg haben? Können sie haben. Die „Ligue du LOL“ war nur ein laues Renitenzlüftchen von Typen, die sich in ihrer eigenen Armseligkeit masturbatorisch ein bißchen größer fühlen wollten. Das Problem geht tiefer, sehr viel tiefer. So viel ist klar: Gegen eine äußerst virile, fortpflanzungsfreudige Fremdkultur hat unsere degenerierte Laschmichel- und Weibsenvenerationskultur nicht den Hauch einer Chance. Überhaupt keine. Völlig bizarr, überhaupt daran zu denken, daß mit Frauen in verantwortlicher Position auch nur ein Blumentopf zu gewinnen wäre. Vergeßt es einfach. Mit dem Feminismus gehen Freiheit, Demokratie, Menschenrechte und Menschenwürde den Bach runter. Und zwar unwiderruflich.

@jouwatch

Quelle!:

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