Bei einer Veranstaltung namens »Kandel ist überall« in Schweinfurt sprach ein Vater über den Verlust seines einzigen Sohnes, der bei einem Streit mit zwei syrischen Asylbewerbern ums Leben kam [siehe berichte »Breitbart«, »Jouwatch«.
Sein 30-jähriger Sohn war 2017 in Wittenberg von zwei Syrern geschlagen worden, bis er zu Tode kam. Vorausgegangen war ein Wortwechsel.
Das Gericht hatte auf Notwehr der Syrer gesetzt und dem Opfer fremdenfeindliche Provokation vorgeworfen. Doch der Vater des Opfers sieht das anders. Ein kurzes Video soll zeigen, wie das Opfer immer und immer wieder geschlagen wurde. Das Opfer war in Begleitung einer weiblichen Person, die nicht helfen konnte.
Wie auch immer der Fall im Details ausfiel: Beschähmend ist, wie der Vater des Opfers bei seiner Rede auf der Veranstaltung von den linken Gegendemonstranten als »Nazi« angeschrien wurde.
Opfer von Gewalt durch Migranten und Asylanten erleben es immer wieder, dass ihre Erfahrungen marginalisiert werden. Wenn sie den Mund aufmachen, um sich zu beschweren, werden sie als »Rechte« oder »Nazi« beschimpft.



