StartZARONEWS PresseAgenturMerkels Lockruf: 40 Prozent der Afrikanischen Männer wollen auswandern

Merkels Lockruf: 40 Prozent der Afrikanischen Männer wollen auswandern

Frankfurt – Merkels Lockruf und der unselige Migrationspakt von Marrakesch machen´s möglich. Inzwischen wollen 40 Prozent aller afrikanischen Männer dem krisengeschüttelten Kontinent den Rücken kehren und auswandern. Mehr als ein Viertel davon nach Europa.  Nach einer von der FAZ veröffentlichten Umfrage steht Europa, aber vor allem Deutschland eine Masseneinwanderung bevor, die alle Vorstellungen sprengt. Selbst die FAZ macht sich Sorgen und schreibt: „Millionen Afrikaner überlegen, ihrem Heimatland den Rücken zu kehren. Jeder vierte Emigrationswillige möchte nach Europa. Das bringt Probleme – in den Aufnahmeländern und in den Herkunftsstaaten.“

Wie nicht anders zu erwarten sind „wirtschaftlichen Gründe“, die Hauptursache des Massenexodus. Laut einer Befragung von „Afrobarometer“ erwägen durchschnittlich fast vier von zehn Einwohnern (37 Prozent) eine Emigration. 18 Prozent haben nach eigenen Angaben schon „sehr viel“ über eine Auswanderung nachgedacht. Besonders alarmierend: „Unter den potentiellen Auswanderern hat jeder Zehnte schon konkrete Pläne und Vorbereitungen gemacht, so die Befragungsergebnisse von Afrobarometer.“ Das panafrikanische Forschungsnetzwerk hat, um zu diesem Ergebnis zu gelangen, in den vergangenen zwei Jahren fast 46.000 Afrikaner in 34 Ländern befragt.

Wie bereits jetzt schon allerorts spürbar ist die Auswanderungsneigung bei Männern mit 40 Prozent höher ausgeprägt als bei Frauen mit 33 Prozent. Ebenfalls nicht überraschend ist die hohe Zahl von jungen Auswanderungslustigen zwischen 18 und 25 Jahren. Diese kommen meist aus Städten und sind besser ausgebildet als die arme Landbevölkerung.

Als Hauptgründe gaben die Befragten die Suche nach Arbeit (44 Prozent) sowie die Hoffnung auf eine bessere wirtschaftliche Lage an. (29 Prozent).

Ganz nebenbei wird im Bericht das hausgemachte Problem der Massenmigration genannt. Das selbst verschuldete von Weltanschauungen angeheizte starke Bevölkerungswachstum. „Von heute rund 1,3 Milliarden Menschen soll die Bevölkerungszahl Afrikas laut UN-Prognose sich bis 2050 verdoppeln,“ heißt es im FAZ-Bericht. Bezogen auf konkrete Auswanderungen schätzen die Wissenschaftler den Anteil der Migranten auf 40 Millionen Menschen.

Woher kommen die Migranten und wo wollen sie hin

Mehr als ein Drittel der potentiellen Migranten will offenbar in seiner Region bleiben, doch mehr als ein Viertel (27 Prozent) zieht es nach Europa. 22 Prozent nannten Nordamerika als mögliches Auswanderungsziel.

Die meisten Auswanderungswilligen stammen laut Umfragen aus Zentralafrika, Westafrika, allen voran in Sierra Leone, Gambia und Togo. Dort würde am liebsten die Hälfte der Bevölkerung ihrer Heimat den Rücken kehren. Auch der Sudan und Liberia stehen weit oben in der Liste, gefolgt vom krisengeschüttelten Zimbabwe.

Garantiert nach Europa auswandern wollen vor allem viele Tunesier. Hier denkt ein Viertel der Bevölkerung „sehr viel“ übers Auswandern nach.  Die Jugendarbeitslosigkeit in Nordafrika liegt laut offiziellen Angaben bei mehr als einem Drittel. Auch in Marokko werden oft Auswanderungspläne geschmiedet.

In ihrem Fazit betonen die Forscher die Probleme: Die Ergebnisse zeigten, dass es wichtig sei, „die Migrantenströme einzudämmen“. In den Zielländern der Migranten gebe es Sorgen wegen einer Überforderung der Aufnahmekapazitäten. Die afrikanischen Länder drohten dagegen einen Gutteil ihrer besser ausgebildeten Jugend zu verlieren und einen „Brain Drain“ zu erleiden.“ Es wäre interessant zu erfahren ob solche Erkenntnisse bei den Politikern in Deutschland bereits angekommen sind. Nach den Statements der immer noch vorherrschenden rotgrünen Willkommenskultur wohl eher nein. (KL)

@jouwatch

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