StartZARONEWS PresseAgenturNach widerlicher Attacke auf Klaus-Peter Weber: Links-grüner Gemeinderat erntet massiven Shitstorm

Nach widerlicher Attacke auf Klaus-Peter Weber: Links-grüner Gemeinderat erntet massiven Shitstorm

Nachdem der links-grüne Schwarzenbrucker Gemeinerat den Unternehmer und Video-Blogger Klaus-Peter Weber „öffentlich hinrichtete“, ihn diffamierte und versuchte, ihn in die rechtsextremistische Schmuddelecke zu stellen, braust aktuell ein ausgewachsener Shitstorm über die Meinungsdiktatoren hinweg. Nicht nur, dass der Gemeinde-Server mehrmals abstürzte. Weber hat zudem angekündigt, rechtlich wegen Rufschädigung seiner Firma und seiner Person gegen die Initiatoren der „Hexenjagd“ vorzugehen. Mit Video.

„Besorgte“ Bürger hätten sich wegen Klaus-Peter Webers politisch geäußerter Meinung auf YouTube an den Schwarzenbrucker Gemeinderat gewandt. Anlass der gutmenschlichen Empörung: Weber erlaubt sich in seinen Videos, Merkels politische Irrwege zu kritisieren. Er spricht über die immer straffer werdenden Fesseln, die freien Unternehmern angelegt werden, er spricht über die Irrsinnsideen eines Jungsozialisten namens Kevin Kühnert, er zeigt auf, wohin uns eine unverantwortliche und unkontrollierte Massenzuwanderung von mehr als einer Million Menschen aus dem islamischen Kulturkreis gebracht hat und noch bringen wird.

In williger Kooperation mit dem Schwarzenbrucker Gemeinderat – darunter SPD- und AWO-Chef Manfred Neugebauer, sowie Genosse Sebastian Legat, Bürgermeisterkandidaten der SPD für die Kommunalwahl 2020 und medialer Orchestrierung durch den parteiischen „Bote“ wurde verabredet, den meinungsstarken 65-Jährigen öffentlich hinzurichten. Anders kann man den Beschluss nicht nennen, der dort getroffen wurde. Weder wolle man Spendengelder aus dem, durch den „rechten“ Weber initiiertem Benefizkonzert mit Jürgen Drews anzunehmen. Falls doch, dann nur, wenn der Unternehmer, der bislang mehr als 2,5 Millionen Euro für wohltätige Zwecke gespendet hat, sich vorzuschreiben lässt, wem er den Erlös zu übereignen hat wir berichteten).

Ganz eifrig beim Bashing gegen Bauunternehmer Weber, der 1956 mit seiner Familie mittellos nach West-Berlin emigrierte und ohne Vetterwirtschaft oder parteiliche Unterstützung ein Unternehmen aufbaute, das zeitweise 1800 Menschen Arbeit gab: Mario Rubel. Der Parteilose würde gern mit Unterstützung der Grünen auf dem Bürgermeistersessel im Schwarzenbrucker Rathaus Platz nehmen . Rubel schleudert in besonders perfider Weise links-grüne Agitation gegen Weber, indem er auf seiner Homepage betont: „Ich sage ,Nein‘ zu Fremdenfeinden! Ich sage ,Nein‘ zu Demagogen und rechter Meinungsmache! Und ich sage auch ,Nein‘ zu Herrn Webers Geld, das er meint verteilen zu müssen“.

Klaus-Peter Weber hat inzwischen seine Anwälte eingeschaltet. Die Möglichkeiten, die er da habe, würden den Betroffenen wehtun“, kündigt er in einem seiner jüngsten Video an. Weber gehe es laut dem Portal Nordbayern bei den möglichen juristischen Auseinandersetzungen nicht nur um die Beschädigung seiner Person, sondern auch die seiner Firma, die unter diesem Rufmord ebenfalls zu leiden habe. Weber muss zudem feststellen, dass es einigen Leuten im Ort offenbar auch darum gehe, ihn in seiner beruflichen Existenz zu vernichten. Der Unternehmer fordert deshalb eine offizielle Entschuldigung der Gemeinde und eine „hundertprozentige Rehabilitierung“. (SB)

@jouwatch

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