Wer von Medien wie Politikern suggeriert bekommt, dass Linksextremisten wie Feine Sahne Fischfilet „ok gehen“, der braucht sich nicht zu wundern, wenn manche dieser indoktrinierten Jugendlichen kein Halten mehr kennen. Da ist es dann auch egal, wenn Andersdenkende um die Ecke gebracht werden, Hauptsache man stellt sich „mutig“ „gegen rechts“.
Eine Kostprobe dieser linksfaschistischen-Rapper kann man sich, präsentiert von dem kleinen Julian K. , im Netz anhören. Unter dem Schlachtruf „Fick die AfD“ holt das Bleichgesicht nicht nur die Faust aus der Tasche, sondern packt wie im besten Horrorfilm auch Schrotflinte und Kreissäge aus, um die ihm verhassten „AfD-Nazis“ zu töten. Frau Petry will er „schreien sehen, an Schweine geben“, für Alexander Gauland packt er die „Schrot“ aus, alle „Hurensöhne und Fotzen“ sollen ihr Leben „aushauchen“, ein Attentat auf den „AfD-Bundestag“ wäre auch nicht schlecht, wenn es nach dem von Gewaltphantasien beseelten Jung-Rapper geht. Faustschläge für die „Hure“ Beatrix von Storch und für Albrecht Glaser „werd selbst ich zum Vergaser“ reimt der scheinbar schwer gestörte Jugendliche vor sich hin. Für Armin Paul Hampel hat er die Flex parat, gegen die habe er „nichts mehr zu melden – wie ein Jude im KZ“. Und damit auch jeder sieht, wie ernst er es meint, kommt im Video auch noch der Benzinkanister zum Einsatz – damit wird kräftig Feuer gemacht.
Angst vor Konsequenzen hat er nicht: Der kleine Nachwuchs-Faschist weist auf seinem YouTube -Kanal extra darauf hin: „Jede der im Track verwendete Aussage spiegelt meine Ansichtsweise wieder und in keinsterweise die Ansicht der Mitwirkenden.“
Jetzt müssen wir eigentlich nur noch darauf warten, dass Politiker wie Maas, Steinmeier und Grütters diesem Nazi einen Preis verleihen für so viel Courage.



