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Rimini-Vergewaltigung: Täter warfen 26-Jährige danach ins Meer – Opfer will aktiv bei Identifizierung helfen

Mehr und mehr Details des Verbrechens kommen ans Licht. Demnach warfen die illegalen Einwanderer die mehrfach vergewaltigte Frau nach der Tat einfach ins Meer. Sie hofften offenbar, damit Zeugen zum Schweigen zu bringen. Der Mann lag ohnehin blutüberströmt und regungslos am Strand.

Weitere Details zu dem Überfall auf das polnische Paar berichtete nun der polnische „Superexpress“.

Dann verlangten sie Geld.

Sie wurden immer aufdringlicher.

Am Ende packten sie die Frau und schlugen auf den Mann ein.

Frau vergewaltigt und ins Meer geworfen

Er sagte später, er habe versucht seiner Partnerin zu helfen, aber er war machtlos. Sie schlugen ihm auf den Kopf, bis er das Bewusstsein verlor.

Sie waren wie wilde Tiere. Bevor wir wussten, was sie meinten, war es zu spät. Die Flasche traf mich im Gesicht, ich wurde bewusstlos.“

(Polnischer Tourist, Opfer)

Nachdem die vier Täter den Mann bewusstlos geschlagen hatten, vergewaltigten sie nacheinander seine Verlobte.

Dann warfen sie die Frau ins Meer. Die Täter hofften offenbar, dass sie ertrinken würde.

Im Wasser wachte die 26-Jährige jedoch auf, kroch ans Ufer zurück. Zusammen mit ihrem blutüberströmten Verlobten schleppte sie sich am Strand entlang, bis Passanten auf sie trafen und die Polizei alarmierten.

Opfer will aktiv der Polizei helfen

Die 26-jährige Frau, die in den ersten Tagen nach dem Überfall nur noch nach Hause wollte, ist nun offenbar bereit, der Polizei aktiv bei der Aufklärung zu helfen. Sie sagte, dass es kein Problem sei, die Männer wiederzuerkennen, wie „Superexpress“ nach Informationen von „si24.it“ weiter berichtet.

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