Leider hat sich ja der liebe Gott von seiner einst wunderbaren Erde abgewandt, weil ihm zu viele Linke und Grüne auf dem Mutterboden herum kreuchen und seinen Schäflein die Hölle heiß machen. Weil aber auch Satan wegen des Klimawandels in derselben ewigen hockt und schmort, hat jetzt der Grüne Robert Habeck die Lücke geschlossen und wandelt munter als böser Gott zwischen Kohlekraftwerken und Autoabgasen herum und droht mit dem Untergang der Umwelt.
Da sich aber eben dieser Robert Habeck für Gott hält und keine anderen Götter neben sich duldet, hat er auch dem christlichen Glauben abgeschworen.
Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:
Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck glaubt nicht an Gott. „Um zu glauben, im eigentlichen Sinn, habe ich wohl zu viele Philosophen gelesen. Ich bin auch nicht in einer Kirche“, sagte Habeck der „Bild am Sonntag“.
Aber die Mitleidsethik des Christentums sei wichtig für ihn. „Ich bin sozusagen ein weltlicher Christ“, so der Grünen-Chef weiter. Habeck hat Philosophie studiert und in der Wissenschaft promoviert.
Doch scheint das alles nichts genützt zu haben. Denn an den einen, den Lieben Gott nicht zu glauben und sich gleichzeitig als den anderen, den Bösen Gott zu präsentieren, zeugt nicht unbedingt von philosophischer Erkenntnis, sondern eher von religiösem Wahn oder besser von blasphemischer Selbstüberschätzung.
Doch auch Habeck weiß, dass er ohne genügend Schäflein auch als böser Gott so ziemlich überflüssig ist. Und genau deshalb hat er die Klima-Bibel auf den Markt geworfen. Ein ziemlich unheiliges, finsteres Buch und vielleicht sogar noch finsterer als der Koran oder das Alte Testament, denn das erste Gebot in dieser Klima-Bibel lautet: „Du sollst nicht denken“. Das letzte Gebot dann folgerichtig: „Du sollst nicht nachdenken“.
Natürlich haben sich gleich sehr viele Menschen dieser neuen Habeckschen Klima-Religion angeschlossen, überwiegend Leichtgläubige, die meinen, das Wetter wäre menschengemacht und eitler Sonnenschein wäre nichts anderes als eine Täuschung, tatsächlich würde sich hinter so gut wie jedem schönen Wetter eine gefährlich Dürre verstecken.
So wie der liebe Gott, so hat auch der böse Gott, Robert Habeck prominente Unterstützung. Nur dass es in diesem Fall – typisch für einen Grünen – nicht um einen Sohn, sondern gendergerecht um eine etwas sonderliche Tochter mit dem Namen Greta handelt, die nun im Auftrag ihres Herren immer wieder neue junge Jünger um sich scharrt.
Und treudoof wie diese nun einmal sind, kreischen sie auf Teufel komm raus, wenn andere brav zum Freitagsgebet in die Moschee gehen, auf der Straße herum, jonglieren mit ihren klimatödlichen Akkus herum und flehen die Kälte heran, auf dass sie alle in den grünen Himmel kommen.
Bleibt zu hoffen, dass nicht irgendein Ungläubiger die tapfere Greta an ein Windkraftrad nagelt, denn wer mit diesen höllischen Dingern konfrontiert ist, wird garantiert nicht mehr auferstehen.
@jouwatch



