Schweden – Im multikulturellen Paradies gibt es wieder Probleme. Ein homosexueller Asylbewerber wurde in einem eigens für Schwule eingerichteten Heim von anderen Asylbewerbern schwulenfeindlich angegangen und verletzt.
Wie die Nyheter Idag berichtet, kam es im schwedischen Västmanland zu einem schwulenfeindlichen Übergriff durch bis zu 15 Afghanen, die über einen Iraner herfielen, nachdem dieser sich öffentlich mit seinem schwulen Freund in der Katine eines Flüchtlingsheims für Schwule exponiert hatte. Angeblich sei das Heim eine besondere Einrichtung für LGBTQ-Menschen gewesen, also für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender. Das schützte den bekennenden Homosexuellen aus dem Iran jedoch nicht vor seinen offensichtlich schwulenfeindlichen Scheinhomosexuellen, die ebenfalls im Heim untergebracht sind. Sie beleidigten und schlugen den Iraner, der medizinisch versorgt werden musste.
Nach dem Angriff musste das Heim einen Sicherheitsdienst engagieren, der die Ordnung vor Ort wiederherstellen musste.
Wie die Welt berichtet, kommt es auch in Deutschland in Flüchtlingsheimen immer wieder zu heftigen Übergriffen auf Frauen, Kinder, Homosexuelle und Nichtmuslime. Wer sich öffentlich zum Christentum, Jesidentum oder einer anderen nichtislamischen Religion bekennt, muss mit Gewalt und Ausgrenzung rechnen. Sexuelle Übergriffe seien die Norm, nicht die Ausnahme, so der Report. (CK)
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