Sawsan Chebli, die islamische SPD-Sprechpuppe im Amt der „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement“ arbeitet sich immer noch an Dieter Bohlens „Rassistenfrage“ ab und twittert ihren supertollen „Hintergrund“. Als sie aufgefordert wird, doch bitte die ganze Geschichte, auch die ihres Vaters zu erzählen, droht das Chebliein der Nachfragenden mit Anzeige.
Chebli hat Zeit. Viel Zeit. Deshalb arbeitet sich sich immer noch an Dieter Bohlen ab, der sich in der DSDS-Singisangishow erdreistete, ein Mädchen mit offensichtlichem Migrationshintergrund nach ihrem Migrationshintergrund zu fragen. Entrüstet und beleidigt wie immer, zwitschert das islamische U-Boot drauf los und spielt sich in ihrem Tweet als fiktive DSDS-Kandiatin.

Eine Kommentatorin will von Chebli – die einmal mehr so tut, als ob sie samt ihres ganzen verqueren Islam-Mist wie selbstverständlich zu Deutschland gehört- ihre ganze Geschichte hören. Auch die von ihrem Vater:

So viel Interesse an Cheblis zeugungsfreundigen Vater scheint das Töchterlein nicht erwartet zu haben. Kurz und bündig erklärt die Muselmanin: „Wird angezeigt“. Warum bzw. was sie an der Rückfrage so stört, erklärt die Twitter-Königin nicht. Was jedoch verwundert, weil Chebli eigentlich doch ganz auskunftsfreudig ist, wenn es um ihren Vater geht:
„Mein Vater ist ein frommer Muslim, spricht kaum Deutsch, kann weder lesen noch schreiben, ist aber integrierter als viele Funktionäre der AfD, die unsere Verfassung in Frage stellen.“ Das erfahren wir durch Chebli selbst, als sie mal wieder beschäftigt war, auf die AfD einzuschlagen.
Über den Vater von Sawasan wissen wir ebenfalls aus ihrem eigenen Plappermündchen, dass dieser seiner Frau im libanesischen Flüchtlingslager 11 Kinder „schenkte“ und sie dann dort zurückgelassen hatte – um – wie es seine 12. Kind – das Cheblilein heroisiert darstellt – „die Familie zu retten“.

Die Rettung der Familie Chebli sah so aus, dass Sawsans Vater es trotz dreier Abschiebungen geschafft hat, 46 Jahre auf Kosten des deutschen Steuerzahlers zu leben und seine 12 Kinder von eben jenem durchbringen zu lassen, was – wie Annabel Schunke vermutet – zu seiner Deutschlandliebe vermutlich einiges beigetragen haben dürfte, wo er doch ansonsten aufgrund der fehlenden Sprache kaum in der Lage sein wird, am gesellschaftlichen Leben außerhalb der eigenen desintegrierten Community teilzunehmen.
Warum sie schon wieder so hysterisch reagiert, dass will man dann doch von ihr in Erfahrung bringen und fragt nach. Ob die Fragenden auch mit Anzeigen rechnen müssen, hat das Chebli noch nicht gezwitschert.
„Auf welcher Rechtsgrundlage? Freie Meinungsäußerung ist ein Menschenrecht“
„Wo war die Beleidigung? Das war eine Zusammenfassung der Fakten. Immer diese empfindlichen Schneeflocken… „Das ärgert mich!“ Dann leb damit! Die Welt ist kein Ponyhof und andere Meinungen und Fakten ändern sich nicht, nur weil man selbst das möchte.“
„Warum sind sie keine arabischen Israelis? Was hinderte sie daran?“
„Also was jetzt? Reicht es doch nicht mehr nur das Staatsgebiet (Israel) zu nennen? Kulturelle Unterschiede werden doch stark betont, indem man sich als Palästinenser bezeichnet. Ist der Hintergrund nun interessant & wissenswert, die Nachfrage also begründbar, oder nicht?“
„Die einzige Beleidigung hier ist Frau Chebli selber. Unqualifiziert für den Posten und ständig am Hass schüren in fast jedem Tweet und dann beleidigt sein wenn Fakten ihr nicht gefallen. Ein ganz armes Bild was Deutschland da abwirft…“
„Es gibt nur den Staat Israel. Außerdem ist das Nachfragen nach der Herkunft kein Rassismus, wenn ich frage interessiere ich mich für die Geschichte einer Person. Also heulen Sie bitte nicht rum.“
„Stellen Sie sich eigentlich bei solchen Fragen extra so dumm oder schämen Sie sich für die Herkunft Ihrer Eltern? Sie können einem echt leid tun. Das sage ich: gebütige Bochumerin mit Eltern aus Griechenland und stolz drauf!“
„Wir Menschen mit Migrationshintergrund sollten damit aufhören, hinter jeder Geschichte einen „Rassismus“ zu suchen. Das ist Verharmlosung des Begriffs. Mich stört es nicht, wenn jemand nach meiner Herkunft fragt. So kommen wir ins Gespräch. Ich habe nichts zu verstecken.“
„Wenn die Frage nach der Herkunft/ Wurzeln schon so beleidigend oder gar rassistisch sein soll, sollte man an anderer Stelle aber seine Herkunft auch nicht wie eine Monstranz vor sich hertragen dürfen.“
@jouwatch



