StartZARONEWS PresseAgenturStäbchen-Werbung: Burger King knickt vor Anti-Rassisten ein

Stäbchen-Werbung: Burger King knickt vor Anti-Rassisten ein

Nach Hornbachs rassistischem Schweißgeschnüffle, nach rassistischen Schoko-Oster-Enten und rassistischer Bierwerbung ist jetzt die rassistische Burger-Werbung dran. Spannend die Frage, wann diesen selbsternannten Volkserziehern endlich ein Tritt in den antirassistischen Hintern verpasst wird.

Die Fast-Food-Kette „Burger King“ veröffentlichte ein Video, ohne es vorher von der obersten Behörde für Antirassismus genehmigen zu lassen. Darin zu sehen: Menschen versuchen mit riesigen, roten Stäbchen einen Burger zu essen. Beworben hatte die Fastfood-Kette damit ihren neuen „Vietnamese Sweet Chili Tendercrisp“.

Kaum gesendet, tobten die selbsternannten Antirassisten durchs Netz und brüllten: „Rassismus!“. Dieses Mal regte sich – wie bereits bei der angeblich hoch rassistischen Hornbach-Werbung – wieder eine Koreanerin auf:

Die spaßbefreite Koreanerin unterstellte Burger King, sich über das asiatische Essverhalten lustig zu machen und bezeichnete die Anzeige als klar rassistisch. „Mir ist so schlecht von Rassismus jeglicher Art. Von der Art, sich über andere Kulturen lustig zu machen“, so das sinnbefreite Geheule laut der HAZ.

Und wie bereits bei etlichen, an den linken Haaren herbeigezogenen Rassismusvorwürfen vorher, knickte auch Burger King ein, entschuldigte sich in bereits gewohntem unterwürfigem Tenor, löschte die Werbung und beteuerte: „Die betreffende Anzeige ist unsensibel und spiegelt nicht unsere Markenwerte in Bezug auf Vielfalt und Inklusion wider“. (SB)

@jouwatch

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