StartZARONEWS PresseAgenturSündenpfuhl Berlin – Hütchenspieler „Ramadan N.“ tanzt Justiz auf der Nase herum

Sündenpfuhl Berlin – Hütchenspieler „Ramadan N.“ tanzt Justiz auf der Nase herum

Berlin – Neues aus der rot-rot-grün regierten Hauptstadt, dem Sündenpfuhl Deutschlands. Der polizeibekannte Hütchenspieler mit dem vielsagenden Namen „Ramadan N.“  kann einfach nicht dingfest gemacht werden. Regelmäßig beklaut er leichtgläubige Touristen mit seiner Masche. Die Justiz scheint mal wieder machtlos zu sein.

Wie die BZ berichtet, kann der 67-jährige Hütchenspieler namens „Ramadan N.“ einfach nicht von der Straße genommen werden. In etwa 80 Fällen wird von der Justiz gegen den Mann mit dem muslimischen Namen ermittelt. Es geht um Betrug und Diebstahl. Vor einem Monat hatte die Polizei bereits die Wohnung des „Mazedoniers“ in Kreuzberg (wo auch sonst) durchsucht und gleich eine Summe von 3000 Euro Bargeld gefunden. Natürlich handelte es sich um Diebesgut!

Wie von Berlin zu erwarten, wurde Ramadan N. jedoch nicht verhaftet, sondern darf seine illegalen Hütchenspiele munter weiter betreiben. Am Checkpoint Charlie bringt er regelmäßig naive Touristen um ihr Geld.  Dabei bedient sich Ramadan N. eines kleinen Helfersnetzwerkes von anderen Kriminellen, die ahnungslose Passanten anhalten und zum Spielen nötigen, ihnen wenn möglich den Weg blockieren, falls sie nicht teilnehmen wollen. Sobald die Polizei jedoch auch nur in die Nähe des kriminellen Ausländers und seiner Freunde kommt, lösen sich er und seine Getreuen in Luft auf.

An allen viel besuchten Orten wie dem Alexanderplatz, Kudamm oder der Friedrichstraße sind über 200 Hütchenspieler aktiv. Eigentlich ist das verboten. Passieren tut jedoch wenig. Und eine Polizei, die nicht einmal ein paar Trickbetrüger bändigen kann, wird wohl erst recht nicht gegen schwer bewaffnete Clans ankommen. Die Berliner Polizei und Justiz demonstrieren erneut professionelle Unfähigkeit. (CK)

@jouwatch

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