Berlin – Ist das der richtige Weg? Nach der Europawahl will die AfD den Umweltschutz stärker ins Zentrum ihrer Politik rücken. Hintergrund seien Ergebnisse von Meinungsumfragen der Partei, die gezeigt hätten, dass auch den AfD-Wählern Umweltschutz immer wichtiger wird, berichtet das Nachrichtenmagazin Focus. „Für mich ist klar: Schutz der Heimat bedeutet auch Schutz der Umwelt und der Natur“, sagte Peter Felser, der als stellvertretender Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion maßgeblich für das Thema verantwortlich ist.
Man wolle konservativen Naturschützern eine Plattform bieten, so der AfD-Politiker weiter. Inhaltlich wolle sich die Partei um Umweltgefahren durch Windräder, die schlechte Öko-Bilanz von Elektroautos und das massenhafte Aussterben von Insekten, wie der Biene, kümmern, sagte Felser dem Nachrichtenmagazin Focus.
Grünen-Wähler wird die AfD damit nicht gewinnen können und ob die genannten Inhalte in Deutschland mit dem links besetzten Umweltschutz zu tun hat, ist fraglich. Die werden von den Klima-Fanatikern ja als „schädlich“ betrachtet.
Hoffen wir das die Themen „Islamisierung“, „Migrantengewalt“ und „Massenmigration“ jetzt nicht zu kurz kommen, denn dann würde sich die AfD überflüssig machen.
(Quelle: dts)



