Eigentlich sollte man die verlogenen und heuchlerischen Grünen und Linken, die sich der Öffentlichkeit ja immer wieder als vermeintliche Verfechter offener Gesellschaften und Multikulti präsentieren und feiern lassen, mal wieder vorführen, sie an ihren eigenen Ansprüchen messen und als freiwillige Helfer für den politischen Islam entlarven.
Die Gelegenheit ist günstig. Vorgestern feierten die rund 100.000 Chinesen in diesem Land den Beginn des Jahres des Erdschweins. Das dauert bis zum 24. Januar 2020.
Ein Schwein: „Das bringt laut chinesischem Horoskop für viele Glück, Reichtum und Zufriedenheit mit sich. Am glücklichsten mit sich selbst wird dieses Jahr derjenige sein, der sich für soziale Einrichtungen oder die Gemeinschaft einsetzt. Finanzieller Erfolg kann sich auch einstellen, denn schließlich ist es das Jahr des „glückbringenden Schweins“. Im Jahr des Erd-Schweins geht es aber noch vielmehr um den Zusammenhalt in der Gemeinschaft, Teamgeist und fröhliches Zusammensein. Das Erd-Schwein ist übrigens das vernünftigste Schwein. Es lässt sich nicht so schnell in Rage bringen und ist sehr verlässlich.“
Sehen viele Menschen in Deutschland genauso. Aber leider nicht alle:
„Laut Koran dürfen Muslime kein Schweinefleisch essen. Nur wiederkäuende Huftiere mit „gespaltenen Klauen“, also Paarhufer, sind zum Verzehr geeignet. Das Schwein ist zwar ein Paarhufer aber kein Wiederkäuer und wird deshalb als „unrein“ angesehen.
Im Koran heißt es: „Verboten ist euch das Verendete sowie Blut und Schweinefleisch.“ Für strenggläubige Muslime ist jedes Fleisch unrein, das zum Beispiel mit einem Messer in Berührung gekommen ist, das zuvor ein Stück Schweinefleisch zerschnitten hat.“
Eigentlich schade, aber da kann man nichts machen. Auch das gehört zur kulturellen Vielfalt, wie wohl auch das Steinigen von Ehebrecherinnen und das Aufhängen von Schwulen.
Doch sollte man, wenn man es mit der Weltoffenheit und Vielfalt wirklich ernst meinte, den Chinesen in Deutschland wie den Muslimen, die ja ihren Ramadan feiern dürfen und dabei von vielen Glückwünschen der Politiker begleitet werden, ebenfalls mindestens einen Feiertag gönnen, in dem sie, wie nun in diesem Jahr, ihr Schwein hochleben lassen dürfen.
Wir sind gespannt, ob die Linken und Grünen das Thema mal im Bundestag anbringen werden, oder ob sie das Jahr des Schweines unter den Tisch fallen lassen, ob ja nicht ihre alles andere als weltoffene Klientel zu verärgern.
@jouwatch



