Der US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat mit seiner neuen deutschen Kollegin Christina Lambrecht gemeinsame Aktionen zur Abwehr verschiedener Bedrohungen sowie Russlands Vorgehen in Osteuropa besprochen. Das teilte Pentagons Pressedienst am Freitag mit.„Die Minister bekräftigten ihr Bekenntnis zu einer starken deutsch-amerikanischen Verteidigungskooperation sowohl auf bilateraler Ebene als auch im Nato-Bündnis“, so die Mitteilung.„Sie erörterten ihre Bereitschaft, an einer ganzen Reihe von Herausforderungen zusammenzuarbeiten, darunter die Bewältigung der destabilisierenden Maßnahmen Russlands in Osteuropa, die Gewährleistung der Einheit des Nato-Bündnisses, die Beibehaltung eines positiven Kurses bei Verteidigungsinvestitionen und die Erweiterung der Zusammenarbeit in der indopazifischen Region.“Die deutsche Außenministerin unterstrich ihrerseits, dass die Freundschaft und transatlantische Partnerschaft unverzichtbarer Pfeiler ihrer Sicherheit sei. „Das wird auch in Zukunft so sein und vertieft werden“, so Lambrecht.
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Freundschaft und transatlantische Partnerschaft sind unverzichtbarer Pfeiler unserer Sicherheit. Das wird auch in Zukunft so sein und vertieft werden – unterstrich Ministerin Lambrecht in einem ersten Telefongespräch mit ihrem amerikanischen Amtskollegen @SecDef Austin.Kiew und westliche Staaten hatten sich kürzlich besorgt über die angebliche Verschärfung der „aggressiven Aktionen“ Russlands nahe der ukrainischen Grenze gezeigt.
Kreml-Sprecher Dmitrij Peskow hatte mehrmals in diesem Zusammenhang erklärt, Moskau habe keine aggressiven Pläne. Russland bewege seine Truppen innerhalb seines Staatsgebietes und nach eigenem Ermessen. Dies sollte niemanden beunruhigen.



